SALVEA-REDEM-Speicheltest


27 Prozent aller Männer und 39 Prozent aller Frauen in Deutschland sind Allergiker (Forsa Umfrage-spiegel online 2012). Jeder 3. Bundesbürger könnte somit ein Allergiker sein!

Zahnärzte treffen immer häufiger auf immungeschwächte Patienten. Das ist bedeutsam, denn gerade Zahnmediziner sind gezwungen, Fremdmaterialien in den Körper ihrer Patienten dauerhaft einzubringen. Zahnersatzmaterialien stehen im Vergleich zu Umwelteinflüssen oder Nahrungsmitteln besonders im Fokus der Allergieerzeugung, da sie als Fremdstoffe dauerhaft einwirken, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

Allergien und Unverträglichkeiten dentaler Werkstoffe werden in unserem Praxis-Labor durch wissenschaftlich anerkannte Blut- ,Urin (6)- und Speicheltests diagnostiziert.

Bei jeder Neuversorgung mit Dentalmaterialien sollten Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden. Patienten, die nach dem Einsetzen des neuen Zahnersatzes unter einer Veränderung Ihres Allgemeinbefindens leiden, wie z.B. Schleimhautrötungen, Magen-Darm-Problemen, Kopfbeschwerden, Augenproblemen uvm., können durch eine Blut- und Speichel-Diagnostik, Klarheit über eine eventuelle Unverträglichkeit des Zahnmaterials erhalten.

Insbesondere bei folgenden Erkrankungen sollte durch eine Verträglichkeitstestung eine Unverträglichkeit ausgeschlossen werden:

Zahn-Implantate + Endoprothesen (Gelenkersatz):

Der SALVEA-REDEM-Speichelanalysetest ist ein zuverlässiges und kostengünstiges Verfahren, welches bei jeder Implantat- und Endoprothesensetzung in Verbindung mit verschiedenen Bluttests kombiniert werden sollte, um eine sichere Verträglichkeit des später implantierten Fremdkörpers zu erreichen.

Vorgang:

Vorbereitung: Eine allergische dentale Reaktion entsteht ausschließlich durch einen körperlichen Erstkontakt des Zahnmaterials. Eine Vorbereitung bis zum endgültigen Testvorgang ist notwendig. Hierfür steht Ihnen unser Praxisteam zur Verfügung (0621-857656).

Praxis: Die Speichelproben werden vor und nach einer Einlage des zu testenden Zahnmateriales im Mund entnommen und im Labor miteinander verglichen. Der Speichel verändert sich sofort durch eine Calcium- und Phosphateinströmung (4) in seiner Zusammensetzung, wenn ein Material in den Mund eingelegt wird. Calcium und Phosphat strömen verstärkt aus den Zellen der Schleimhaut wenn eine Unverträglichkeit eines Stoffes vorliegt. Durch das veränderte elektrophysikalische Resonanzverhalten des Speichels wird eine Unverträglichkeit durch den Salvea-Redem-Test nachgewiesen.

Homöopathie-Studie mit dem SALVEA-REDEM-Speicheltest: Die Testung auf Verträglichkeit und Notwendigkeit homöopathischer Stoffe funktioniert aus diesen Gründen ab einer D23 Verdünnung nicht! Das physikalisch elektrisch aktive Material fehlt. Es besteht ab dieser Verdünnung ausschließlich aus Schwingungen, die keinen Calciumeinstrom auslösen.

Alleinstellungsmerkmal:Nur der Salvea-Redem-Speicheltest ist in der Lage aus einer Summe von Zahnmaterialien, die gemeinsam in den Mund gelegt werden, ein weiteres erzeugtes Allergen durch die Reaktion der Materialien untereinander nachzuweisen. Deshalb sollten immer zum Abschluss nach der Einzelmaterialtestung alle Materialien zusammen in den Mund gelegt werden um eine gute Verträglichkeit der zukünftigen Zahnmaterialien zu gewährleisten (z.B. Kronengerüst , Kronenverblendung , Zement).

Vorteil:Der Salvea-Redem-Test misst die Unverträglichkeit am Ort des Geschehens im Mund, in welchem sich das Zahnmaterial befindet, oder zukünftig befinden wird!

Zu beachten:

Patienten die zu folgenden Gruppen gehören, können keinen Salvea-Redem-Speicheltest abgeben:

Habe ich eine Problematik im Mund?

Um einen Verdacht von schon vorhandenen unverträglichen Materialien im Mund abzuklären, kann die Analyse einer einzigen Speichelprobe den Hinweis auf einen notwendigen Wechsel geben (z.B. vor einer geplanten Amalgamsanierung oder bei dem Verdacht auf eine Zahnmaterial-Unverträglichkeit)

Gerne senden wir Ihrem Therapeuten Labor-Unterlagen für die erste
SALVEA-REDEM-Speicheluntersuchung zu!
0049 (Deutschland) - 0621-87608030


Quellennachweise